brennen
 

„Die spannungsvolle Energie des Feuers erhält musikalischen und bildhaften Ton  - die Kraft der Leidenschaft, der Wärme und der ungebändigten Wildheit. Im Zusammenspiel mit Licht und Dunkelheit entsteht eine Bilderwelt, die in der Spannung zwischen Traum und ironisch überzogener Realität balanciert.“

 
Brennen Rakete
 

Die elektronischen Kompositionen, die auf einer Synthese aus Trance, Industrial und Magma beruhen, wurden live verstärkt von einer mit verschiedenen Effekten gespielten Trompete und einem Fender Rhodes. Dazu gesellten sich diverse Flöten, deren Klänge so verschieden wie ihre Herkunft waren: neben der europäischen Querflöte und Bassquerflöte waren auch die balinesische Suling, die indische Bansuri und ein als Didgeridoo gespieltes Abflussrohr zu hören.
Als visuelle Ergänzung und Pendant füllten aufwendig inszenierte Raum-Projektionen den gesamten Wasserspeicher. Spiegeleffekte, spontane Überblendungen und der spezielle Takt der für diesen Zweck konstruierten Steuerungen, erzeugten einen  eigenen visuellen rhythmischen Raum.

 
Brennen im Wasserspeicher

„Gute Einstimmung für den Abend… um sich… die spannungsvolle Energie des Feuers in einem Multivisionskonzert beschreiben zu lassen“

(die tageszeitung 3./4. August 2002)

 

Das Projekt „Brennen“ wurde im Wasserspeicher Prenzlauer Berg, Berlin im Rahmen von Reservoir VI, August 2002, präsentiert. Mit Mila Morgenstern als Gast an diversen Flöten und Didgeridoo-Substituten.

 

... und noch mehr:

  • die Dokumentation von "Brennen im Wasserspeicher" in Berlin 2002 als
    Flash - Video (400 Kbit/Sek)
  • merkelbach // spahn auf My Space